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Differentialgeometer Burkhard Wilking gewinnt Leibniz-Preis
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Burkhard Wilking, der jüngste der neuen Leibniz-Preisträger, gilt international als einer der führenden Differentialgeometer. Mit seinen Arbeiten hat er insbesondere die sogenannte Riemannsche Geometrie entscheidend beeinflusst. Sowohl auf dem Gebiet der Klassifikation Riemannscher Mannigfaltigkeiten positiver Krümmung als auch im Bereich der Konvergenz des Ricci-Flusses sind ihm spektakuläre Durchbrüche gelungen. Dabei verbindet Wilking auf sehr originelle Art und Weise algebraische Methoden mit geometrischer Intuition, wodurch ihm ein tiefes Verständnis geometrischer Eigenschaften von Mannigfaltigkeiten gelingt.
Weitere Informationen auf der Seite der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Wir gratulieren!
(fm/DFG)
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